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Montag, 17. März 2008Rückmeldung
Rückmeldung oder Feedback ist eine Methode der Gruppendynamik zur Verbesserung der Selbst- und Fremdwahrnehmung. Durch Rückmeldung erfährt man etwas, das man sonst nicht erfahren hätte.
Rückmeldung ist daher postiv zu bewerten und nicht zu kommentieren, es ist nicht erforderlich Rechtfertigungen oder Entschuldigungen hervorzubringen. Durch die eigene Reflektion der Rückmeldungen kann man dann entscheiden, ob eigenes Verhalten oder Äußerungen so dem entsprechen, wie man von seinem Umfeld wahrgenommen werden möchte. So kann man das Bild von sich selbst (Selbstbild) mit dem abgleichen, wie man von anderen wahrgenommen wird (Fremdbild). Indem man die Wirkung seines Verhaltens erkennt kann man insbesondere in Projekten die Arbeitsfähigkeit verbessern und Beziehungen klären. Für die Rückmeldung sollte die Ich-Botschaft verwendet werden. Mit dieser Selbstoffenbarung kann man die eigene Meinung und die eigenen Gefühle mitteilen. Dies ist günstiger als eine Du-Botschaft, mit der man den Gesprächspartner in eine Verteidigungshaltung bringt. Die Ich-Botschaft kann eine wichtige Methode der Deeskalation sein, da sie dem Empfänger das Nachgeben und Einlenken leichter machen und die Verantwortung für das weitere Geschehen in die Hand des Gesprächspartners legt. Freitag, 14. Dezember 2007
Dot Net Entwicklung Geschrieben von Projektleiter
in Implementierung um
13:54
Kommentare (0) Trackbacks (0) Dot Net Entwicklung
Microsoft .net (gesprochen: "dot net") ist ein Framework zur Entwicklung von Anwendungen unter Microsoft Windows. Die Softwareplattform umfasst eine Laufzeitumgebung sowie eine Sammlung von Klassenbibliotheken (API). Zunkunftsweisend ist die Unterstützung von Services (angeschlossene Dienstprogramme).
Da die Plattform die Umsetzung des Common-Language-Infrastructure-Standards für Microsoft Windows darstellt ist sie auch nur für Windows ab Version 2000 vollständig verfügbar. In freien Projekten wie z.B. für Linux wird mit z.B. dem Mono-Projekt Teile der ganzen Plattform nachgebaut. Mit dieser Plattform soll die Entwicklung mit veralteten Technologien wie Win32 ersetzt werden. Außerdem werden viel flexiblere Möglichkeit angeboten auf Betriebssystemfunktionen zuzugreifen. Das Betriebssystem ist nicht mehr durch ein API sondern durch das .net-Framework repräsentiert. Dies ist besonders für die Entwicklung von dot-net-Programmen für unterschiedliche Geräte vorteilhaft, dazu zählen auch PDAs und Mobiltelefone (Handy). Der dot-net-Entwickler bekommt mit dem dot-net-Framework eine moderne Implementierung des neuen Industriestandards der "Web Services". Damit können verteilte Programme im Internet verteilt genutzt werden. Langfristig ist absehbar, dass die gesamte Software-Entwicklung unter Windows zu einer reinen "Dot Net Entwicklung" werden wird. Aktueller Stand der dot-ent-Entwicklungist das .NET Frameworks 3.0, mit dem auch die Windows Communication Foundation (WCF) Einzug in das Framework gehalten hat. Hier konnte die Sicherheit im Bereich des .NET Remoting verbessert werden. Vor allem aber die Nutzung der Dienste der Dienste ist nun weiter vereifacht um noch effizienter dot-net-Anwendungen entwickeln zu können. Für den Einsatz von mit dot-net entwickelten Programmen muss der Anwender sich das .net-Framework als Laufzeitumgebung samt den benötigten Klassenbibliotheken von Microsoft kostenlos herunterladen. Für die Entwicklung mit dot net wird die kostenpflichtige integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) in Form des Microsoft Visual Studio .NET empfohlen, von der es auch eine kostenlose Express-Edition gibt. Montag, 26. November 2007Mindmap
Wenn irgendwie Ideen um ein zentrales Thema strukturiert notiert werden sollen ist die Mindmap das Diagramm der Wahl. Gegenüber einfachen Notizen hat die Gedankenkarte als grafische Darstellung den Vorteil, die Beziehungen zwischen verschiedenen Begriffen aufzeigen zu können.
Gegenüber dem einfachen Brainstorming, bei dem nur die Begriffe untereinander geschrieben werden, kann man beim Mindmap schon etwas mehr strukturieren und sortieren. Damit bietet sich das Mindmap als perfektes Protokoll-Diagramm an, um das Arbeitsergebnis eines Meetings festzuhalten. Das zu bearbeitende, zentrale Thema kommt in ein Oval in der Mitte des Blattes und wird möglichst genau formuliert. Auch ein Bild kann hier seinen Platz finden, wenn dies irgendwie möglich ist sollte man zumindest diese Stelle des Mindmaps visualisieren. Im Ergebnis soll das Wichtigste näher im Zentrum stehen, weniger Wichtiges steht eher am Rande. Mind Maps bestehen formal aus beschrifteten Baumdiagrammen, nach außen sind verschiedene Hauptäste mit weiteren Unterästen, sowohl auf Haupt- als auch auf Unterästen steht jeweils ein Schlüsselwort die bei Bedarf mit mit zusätzlichen Anmerkungen ergänzt werden, Mind-Maps sind leichter zu ergänzen als Notizen in üblicher Form Linien und Pfeile als dargestellten Beziehungen zwischen einzelnen Begriffen geben diesen eine definierte Semnantik, setzen diese also in einen bestimmten Zusammenhang. Die Übersichtlichkeit von Mind-Maps hilft sich die Informationen gut merken zu können, da überflüssige Wörter aus natürlciehn Sätzen entfallen. Dazu trägt auch die mögliche Visualisierung im Medien-Mix von Wort und Bild bei. Donnerstag, 22. November 2007
Präsentationsregeln Geschrieben von Projektleiter
in Präsentation um
19:06
Kommentare (2) Trackbacks (0) Präsentationsregeln
Jede Präsentation ist anders, dies gilt ganz besonders für die Präsentation zur Abschlusprojekt bei der IHK. Trotzdem lassen sich ein paar grundsätzliche Regeln aufstellen die es zu beherzigen gilt:
Blickkontakt halten: Der einfachste Trick besteht darin, im Laufe der Präsentation in jede Richtung der Zuschauer einmal zu schauen, vielleicht auch einmal lächeln. Damit bewirkt man, dass jeder Zuschauer den Eindruck hat "mich hat er auch angeschaut, mit mir hat er auch gesprochen". Nur ganz kurz Richtung Tafel oder auf das Spickzettel-Kärtchen schauen, wenn es nicht zu vermeiden ist. Standpunkt vertreten: Die Präsentation ist nur überzeugend, wenn auch erkennbar ist dass der Vortragende weiß wovon er spricht und dahinter steht. Gestik frei und ungezwungen: Man erkennt sofort, ob jemand sich in der Rolle als Vortragender wohlfühlt. Nicht am Tisch festhalten, nicht am Projektor und auch nicht an der Tafel, schon gar nicht an der Wand oder am Tisch abstützen, Hände nicht in die Taschen stecken. Nicht übermäßig gestikulieren, aber durchaus etwas mit den Händen sprechen. Zeigen was zu sehen ist: Laserpointer und Zeigestock sind tolle Hilfsmittel um das Interesse des Zuschauers in eine bestimmte Richtung zu lenken! Sie sollten unbedingt verwendet werden. Nicht mit dem nackten Finger auf Overhead-Folien oder Beamer-Projektionen zeigen. Auf dem Overhead-Projektor einen Kugelschreiber verwenden, um auf Details hinzuweisen. Sprechpausen: Der Zuschauer will nicht im Vortrags-Stakkato ersticken. Und als Vortragender darf man auch mal Luft holen. Rhetorisch geschickt Fragen einbauen, die der Zuschauer kurz für sich beantworten muss, aber die Antwort nicht einfordern sondern gleich nachliefern. Ende finden: Kurz vor Schluss auf das nahe Ende hinweisen - die Prüfer wollen das Ende gern angekündigt haben, da im Zweifelsfall die Präsentation abgebrochen werden muss, wenn die Viertelstunde um und das Ende nicht absehbar ist. Dann die letzte Folie, für die Aufmerksamkeit bedanken. So selbstverständlich es ist, auf die Möglichkeit im Fachgespräch offene Fragen zu klären sollte hingewiesen werden. Donnerstag, 22. November 2007Flipchart
Fast jedes Meeting wird von einem Flipchart begleitet. Auch in einigen Präsentationsbereichen hat das Flipchart seine Bedeutung. Für die Präsentation von IT-Projekten ist aber eher ungeeignet, da es als nicht zeitgemäß und vor allem nicht fachgerecht betrachtet wird.
Man kann das Flipchart aber sehr schön begleitend für den Medien-Mix einsetzen. Die Gliederung oder der Präsentationsablauf kann auf einer Seite für das Flipchart vorbereitet und wirkungsvoll währender der Präsentation abgehakt werden. Es ist recht ungewohnt, mit dem Stift in der Hand auf einem grossen Blatt Papier zu schreiben! Man sollte es üben, gross genug und vor allem gerade zu schreiben! Gerade ersteres fällt deswegen schwer, weil man sonst eher kleinen Buchstaben aufs Papier bringt, der Reiz "Stfit auf Papier" ist im Gehirn daher mit eher kleiner Schrift verknüpft. Selbstverständlich sollte man auch wissen, was man schreiben möchte, damit man den Satz auch gut umgebrochen auf die Seite bringen kann. Das hat im IT-Zeitalter auch nicht mehr jeder drauf - wo die jedes Programm den Text immer automatisch auf die Zeilen verteilt. Wenn ein Stift längere Zeit liegt, kann er leicht austrocknen. Insbesondere da viele Zeitgenossen es nicht auf die Reihe bekommen Kappen wieder richtig aufzusetzen (die haben meist auch Probleme damit Türen wieder zu schließen). Daher Stifte für die Präsentation ausprobieren! Sollen Farben verwendet werden, sollte man sich der Wirkung der Farben bewusst sein. Es ist keine gute Idee, alles in rot zu schreiben, nur weil gerade nur ein solcher Stift beim Flipchart gelegen hat. |
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